Kaminhäuschen (etc.) gestrichen

Diese beiden grauen Wände unseres Kaminhäuschens – direkt gegenüber von unserem hinteren Hauseingang – gefielen uns eigentlich noch nie. Wir wollten es endlich heller haben. Also wurden sie erst mal gereinigt und, wo nötig, gespachtelt.

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Anschließend Tiefengrund aufgetragen.
Dann gings mit der Streicherei los.

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Ich war für die Fummelarbeit in den Fugen zwischen den Glasbausteinen zuständig – Michi für die Fläche. Dort, wo die Rolle in den Fugen zwischen den Steinen nicht alles erreicht hatten, hab ich mit dem Pinsel nochmal nachgearbeitet.
Irgendwann war diese Wand dann schon mal fertig.

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Die Wand ums Eck wurde genauso vorbereitet wie die erste.

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Dann war auch sie gestrichen.

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Nun mussten der Pflanztisch, das Regalbrett für die Wand und die Stühle farblich noch aufgefrischt werden.

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Und – taraaa! – dann war das Projekt mal wieder fertig.
Sieht doch schon eher nach Sommer aus, was? 😉

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Unsere kleine Elli freuts auch … 😉

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Regalbrett und Pflanztisch ebenfalls wieder an ihrem Platz.
Jetzt konnte es losgehen mit einem schönen Grillabend. 🙂

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Rechts ist doof …

Stephen Bannons rechte Internet-Zeitung „Breitbart“ war bei der Auswahl eines passenden Fotos für einen Artikel über Flüchtlinge und ihre Schlepper wirklich SEHR schlampig. Mittlerweile haben sie ein anderes Bild dazu im Netz, aber einige Tage lang gab es DIESES, das Poldi hinter einem Fahrer auf einem Jet-Ski in seiner Freizeit während der WM in Brasilien zeigt – bis der lustige Fehler halt jemandem auffiel.
Da könnte man mal wieder sagen: Rechts ist doof …
Peinlich, peinlich …

Neues Hochbeet und Restarbeiten am Zaun

Gestern haben wir ja dringend VIEL Regen erwartet, zumal für ganz Deutschland Unwetter vorhergesagt waren.  Ein wenig hat es hier auch gewittert und geregnet, aber das war längst nicht das, was wir gebraucht hätten. Ich schätze, dass da kaum ein Tropfen in der Zisterne oder in den Regentonnen gelandet ist, und der Boden war so warm, dass das meiste wohl sofort verdunstet ist. Zumindest sah man nicht viel von Feuchtigkeit auf der Erde …

Positiv am Wetterumschwung gestern ist lediglich, dass es für unsere Gärtner nicht mehr so brüllend heiß ist heute. Sie sind aber auch mal wieder schon sehr früh hier, um uns unser neues Hochbeet aufzustellen.
Hier sieht man also, dass in unserem Garten heute wieder gearbeitet wird.

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Und hier haben sie mit der Arbeit bereits angefangen.
Das Holz stammt übrigens von einer abgebauten Bankirai-Terrasse.

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Das muss nachher alles noch mit Folie ausgekleidet und mit Material gefüllt werden. Zum Füllen wird, wenn das Hochbeet so weit ist, ein Bagger kommen, der vom Nachbargrundstück aus das ganze Zeugs über die Hecke kippt. Das wird die Arbeit sehr erleichtern und so manche Schubkarrenfahrt ersparen.
Natürlich haben wir dazu die Erlaubnis unserer Nachbarin erbeten und erhalten.

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Sebastian und Jens achten darauf, dass alles schön in der Waage ist.

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Das Ganze ist 85cm hoch, ca. 4m lang und 1m breit. So kann man schön gerade stehend von beiden Seiten daran arbeiten. Gut für Michis und meinen Rücken. 😉

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Wenig später ist alles mit Folie ausgeschlagen und schon ein wenig mit Heckenschnitt befüllt.
Das wird alles noch sacken, wenn Erde und Kompost eingefüllt ist.

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Derweil werden die restlichen Hecken weiter beschnibbelt. Hier ein wenig höher, …

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… und hier etwas niedriger – so hoch wie der Zaun vom ehemaligen Hühnergehege.

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Die wilden Spitzen der Buchenhecke schauen nun nicht mehr über den neuen Holzzaun.

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Auch neben dem niedrigen Teil der Ligusterhecke wurden die wild ausgetriebenen „Köpfe“ der Buchenhecke entfernt. So kann sie auch von unten wieder besser austreiben, und beide Hecken sind so in der Ecke auf gleicher Höhe.
Im Augenblick sieht so zwar alles sehr „licht“ aus, aber warten wir mal ein paar Monate und den nächsten Frühjahrsaustrieb ab, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus, zumal die Hecken nun nach etlichen Jahren an dieser Stelle wieder sehr viel mehr Sonne bekommen. Bei der Ligusterhecke hatten vor dem Neubau nebenan hohe Tannen und Sträucher verhindert, dass genügend Licht an die Hecke kam, bei der Buchenhecke unsere alten Holzelemente …

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Hier legt Sebastian auch noch die 2. Reihe Steine vorm Zaun.

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Und hier ist es nun schon am ganzen Zaun entlang fertig.

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Ins Hochbeet wurde Erde und Kompost eingefügt.

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Im Kompost-Kasten ist aber immer noch reichlich Material. Mal schauen, wohin wir noch etwas davon packen können.

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Ja, und dann war der Hochbeetkasten schließlich so weit fertig – außen herum noch ein paar der herumliegenden Steine und Platten verlegt.

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Alles, was hier noch pure Erde drum herum ist, wird demnächst Rasen sein, den wir nur noch mähen müssen. Und wenn die Erde im Hochbeet nachsackt, kann man z.B. auch dort noch Kompost nachfüllen. Im Moment ist der Kasten nicht bis ganz nach oben zum Rand gefüllt, weil Pflanzen nicht nach außen umkippen können sollen. Vielleicht aber auch ein bissel zu viel Rand, denn – wie gesagt – es sackt ja noch. Da kann ruhig noch einiges rein …
Auf jeden Fall kommt uns da kein Kaninchen mehr herein und frisst uns den frisch gepflanzten Grünkohl weg. 😉

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Ansonsten gibts jetzt auch noch ein neues Bänkchen auf dem Platz unterm Apfelbaum. Von dort aus können wir demnächst unseren Gemüsepflänzchen beim Wachsen zuschauen … 😉

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Schön – wieder etwas fertig. 🙂

Nachtrag 27. Juni 2017:
Seit gestern ist tatsächlich etwas mehr Erde/Kompost im Hochbeet. Ja, besser so!
Petersilie und Schnittlauch sind bereits eingepflanzt. Basilikum auch, aber das hab ich noch nicht fotografiert.

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Muss gleich mal in den Gartenmarkt – schauen, ob es noch Gemüsepflänzchen gibt …
Ich denke auch darüber nach, ob ich im Beet direkt hinterm Zaun doch keinen Rasen einsäe, sondern dort ein paar Reihen Erbsen lege.

Der Kompost-Kasten ist nun jedenfalls so gut wie leer, der bestimmt 4-5 Jahre alte, sehr reife Kompost ganz unten ist nun auch ziemlich raus, und ein neuer Kompost kann aufgebaut werden.

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Neuer Zaun an der Appelwiese

Kurz vor meinem – wie immer – späten Frühstück war der alte Holzzaun weg und die Hecke von dieser Seite beschnitten.
SO hatte ich diese Buchenhecke zuletzt vor über 20 Jahren gesehen. 😉
Blick Richtung Apfelbaum.

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Blick zurück zur Holzbude und zum Tomaten-Beetchen. So lange Jahre ohne Licht von dieser Seite ist natürlich auch die – sicher 100-jährige – Hecke ziemlich „licht“ geworden. Von der anderen Seite, also neben dem Radweg, ist sie im letzten Herbst radikal zurückgeschnitten worden, weil sie einfach zu breit geworden war. Das muss jetzt alles erst mal wieder fröhlich austreiben.

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In der Ecke hinterm Apfelbaum wurde wegen des Neubaus nebenan eine Heckenpflanze ausgerupft. Die kommt demnächst wieder rein.
Der Metallpfosten für den stabilen Metallzaun muss irgendwie ganz nah an den alten, kleinen für den Maschendraht gesetzt werden, damit dort keine Lücke für die Hundis entsteht.
Oder der alte muss ganz raus und dafür nur der neue an die Stelle gesetzt werden.
Muss ich gleich nochmal mit den Jungs besprechen …

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So, dann hab ich mich nach meinem späten Frühstück erst ein bissel aufs Ohr gelegt. Die Jungs, die draußen in der Hitze schmoren mussten, taten mir ordentlich leid …
Aber umso erfreuter war ich nach dem Schläfchen, als schon die ersten 2 Holzelemente standen.

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Und sie waren gerade dabei, auch das dritte aufzustellen.

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Tataaa – und so standen dann schon alle 3! 🙂

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Die Holzelemente, hat mir Sebastian gerade erklärt, werden unten noch mit den bisherigen Randsteinen unterfüttert. Sie würden im direkten Kontakt mit der Erde viel zu schnell verrotten.
Beim Metallzaun, der sich nun anschließt, ist das nicht nötig, der kommt stramm an den Boden.
Hier werden aber erst mal die Pfosten einbetoniert und die Zaunelemente angeschraubt

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Und als provisorisch schon mal Steine unten gelegt waren, durften auch die Hunde wieder raus, und Elli hats gleich kontrollieren können.
Dann werden vor den aufrecht stehenden Steinen hinterm Zaun auch davor nochmal Steine gelegt.
Aber für heute wars das erst mal. Die Jungs waren fix und alle …

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So sieht die Grundstücksecke nun von innen aus, …

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… und so von außen.
Das letzte Zaunelement wurde am Ende einfach umgebogen und hinter die Randsteine der Nachbarin geklemmt.

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Weiter gehts nun doch erst am Freitag.
Dann muss diese Buchenhecke noch von außen und oben, und die Ligusterhecke von oben und innen geschnitten werden.

So weit ist der „Misch-Zaun“ jetzt erst mal fertig, nur „unten herum“ wird am Freitag noch ein bissel „perfektioniert“.
Ja, und die Hecke „oben herum“ wird noch zurückgestutzt.

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Ach, und zur Erinnerung: So sah der alte Zaun aus:

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So, und ich bin für heute auch platt von der Hitze, der Fotografiererei und den Einträgen hier ins Gartenblog … *puh*