Nach ein paar milderen Tagen …

… haben wir hier nun wieder -9 Grad, und so lange die Sonne es noch nicht weggeschmolzen hat, ist wieder alles hübsch mit Raureif überzogen.

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Dabei muss man wenigstens keinen Schnee zur Seite räumen – SO gehts mit der Kälte. 😉

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Der zunächst offene Teich ist nun wieder zugefroren, …

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… und die Bank steht zwar immer noch unter der ehemaligen Kiwi-Laube, (die Kiwi selbst haben wir wegen der Mini-Früchte ja mittlerweile entfernt und rupfen immer wieder weg, was neu austreiben will), aber in diesen Zeiten kommt natürlich niemand mehr auf die Idee, sich dort hinzusetzen.

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Man achte aber mal auf den riesigen Pilz, der aus dem Stumpf des Walnussbaumes sprießt. Weiß jemand, was für einer das ist?
(Ich aktiviere für mögliche Antworten ausnahmsweise hier mal die Kommentar-Funktion wieder, die ich wegen des vielen Spams ansonsten in meinen Blogs abgestellt habe …)

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Komplett-Digitalisierung?

Ich wundere mich schon lange darüber, wie technikgläubig und -anbetend man sich seit Jahren auf die Digitalisierung von allem und jedem stürzt. Da werden bis hin in die kleinste Gemeinde alle Daten – auch die der Bürger – ins digitale Format transferiert, und man weiß nicht, ob die Daten auf Papier weiter in Archiven vorgehalten und gesichert werden. (Man kann es nur hoffen!)

Da wollen wichtige Infrastruktur-Unternehmen „modern“ sein und hängen wichtige Daten und Funktionen einfach mal ins Netz, ohne wirklich Ahnung davon zu haben, wie man das Ganze – z.B. gegen Hacker – wirkungsvoll absichert. Andere Firmen/Unternehmen verhalten sich genauso naiv und vertrauen voll auf die „neue“, digitale Technik. Das „Neuland“ hat halt seine Reize und macht vieles bequemer.

Die immer raffinierter agierenden Hacker der Welt hatte ich dabei zunächst garnicht so im Blick, ich habe mich nur immer wieder gefragt: Was machen die, wenn es z.B – durch welches Ereignis auch immer – einen globalen Stromausfall gibt? Wie kann man sich nur in eine solche Abhängigkeit begeben?!

Solche Gedanken hab ich mir immer schon gemacht, auch als wir noch auf MYLOPA lebten. Da wir uns dort beispielsweise das Wasser selbst aus dem Boden pumpen mussten, weil es bis zu uns – so weit draußen – keine Wasserleitung von der Gemeinde gab, haben wir darauf geachtet, dass wir nicht nur eine elektrische Pumpe hatten, sondern auch einen Brunnen mit Handpumpe.

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Außerdem einen großen Teich, in dem sich das Regenwasser sammeln konnte.

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Mir war jedenfalls immer klar, dass Menschen, die NICHT von den Errungenschaften des technisierten Zeitalters verwöhnt wurden, die noch vieles per Hand machen und viele händische Techniken kennen und praktizieren, im Fall der Fälle bedeutend bessere Überlebens-Chancen haben als wir Weicheier hier.

Nun der Hacker-Angriff auf die Telekom!
Und Studenten zeigen, wie man z.B. Wasserwerke und Energieversorgung lahm legt.

Ich mache mir Sorgen … 🙁

Mein Landroman MYLOPA!

Unseren alten Küchentisch – zumindest seine Platte – kennen einige von euch ja schon, da ich öfter mal Sachen darauf fotografiere. Doch nun steht auf dieser Tischplatte, was eben bei mir angekommen ist und mich hoch erfreut!
Mein Roman MYLOPA als Softcover-Ausgabe vom IL-Verlag, Basel (www.il-verlag.com) – soeben frisch erschienen.
Ich gebe Laut, so bald das Buch auch im Handel verfügbar ist! *freu*

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Hecken (endlich) geschnitten

Unsere Gärtner-Jungs waren vor ein paar Tagen mal wieder da!
Endlich, ich konnte den wüsten Anblick auch kaum noch ertragen, aber man darf ja vor Mitte Juni nicht, (wegen der Vogelbruten), und man hatte auch nicht eher für uns Zeit …
Hier Sebastian, der Lehrling Marvin …

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… und hier der Jens.

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Hinten im Garten haben sie angefangen.
Hier an der Appelwiese …

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… und hier am Gemüsegarten.
Die ganz hohe Hecke ist frühestens im Herbst wieder dran, ist erst im letzten Herbst beschnibbelt worden. Jetzt nur das niedrigere Thuja-Stück (ganz links) und natürlich die Liguster-Hecke zum Nachbarn.

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So sieht das kurze Stück zum Hühnerhäuschen von der Teichseite aus.

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Vorn waren wir es leid mit dem Heckenbogen über dem Gartentörchen. Stürme hatten ihn so zerzaust, dass er unansehlich geworden war.
Schön ist, dass man nun die beiden Kugelakazien vorm Hauseingang sieht. Die fielen vom Garten aus vorher garnicht auf.

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Das sieht zunächst zwar auch noch nicht sooo prickelnd aus, weil einfach viel Material an den Seiten weg kam und vorher wenig Licht diese Stellen erreichte, aber das wirdschon noch. 😉

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Das Stück Thuja an der anderen Seite ist nun wieder schön rund und „glatt“.

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Auf der anderen Seite des Hauses fangen sie gerade erst an. Da hat sich aus der Koniferen-Hecke so einiges hochgeschoben. Dort werden wohl Vögel die Samen dafür ausgeköddelt haben …

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Hier müssen sie gleich noch ran – auch den Haufen, der beim Fliederbeschneiden (etc.) angefallen ist, wegräumen.

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Dieser Bogen ist übrigens auch neu. Vorher war die Clematis nur am Zaun festgemacht und hing vorn über. Ich freu mich schon darauf, diese Stelle mit fertig beschnittener Hecke fotografieren zu können … 😉

Nachtrag:
Sooo – etwas später ist die Hecke auch am neuen Bogen gestutzt.
Hier ein Foto von unserem Sitzplatz auf der anderen Seite des Hauses – vor der Wohnzimmertür:

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Und einmal von unserer Wiese aus – also von außen:

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Paul hat alles im Blick … 😉

Ha – schööön!

Grad im Autoradio gehört, als ich vom Frisör zurückkam.
Hab dabei festgestellt, dass ich den Text immer noch auswendig kann, aber besonders der instrumentale Schluss ist einfach phantastisch! …
Erinnerung an alte Zeiten … *schluchz*
Long goodbyes“ – das hatte mit dieser Zeit zu tun. War heftig damals …

Und „Stationary traveller“ war auch klasse! Ha Camel war schon toll …

Ah, und da ich einmal in Camel schwelge – hier noch eins: „Cloak and Dagger Man

Und was unbedingt auch noch sein muss: „West Berlin„:

Was wohl aus denen geworden ist …