Angies Themen

Ist schon toll wie unsere Angie immer wieder neue Themen für sich findet, die sie zunächst recht engagiert erscheinen lassen. Erst war es der Klimawandel, und nun ist es der durch den Biosprit in der Welt produzierte Hunger. Ja, sie hat tatsächlich schon mitbekommen, dass da ein Zusammenhang besteht.
Toll Angie! Ich bin beeindruckt.

Leider aber setzt sie nichts wirklich aus vollem Herzen und so wie es für eine Wirksamkeit nötig wäre um – da kommen nur platte Sprechblasen. So bald eine Maßnahme jedoch einem ihrer Lobbyisten-Freunde nicht gefällt, sucht sie sich ganz fix ein neues Thema …

Was tut diese Frau eigentlich – außer in der Welt herumzureisen und medienwirksame Bilder von sich selbst abzuliefern …?
Ganz ehrlich: Ich verstehe ihre Beliebtheit in den Umfragen absolut nicht.
Was mögen die Menschen nur an ihr? …

4 Gedanken zu „Angies Themen

  1. Diane sagt:

    Ja, da drin ist die gut! Kein Wunder bei 1,0 in Abi 😆

    Vielleicht ihre „neue“ Frisur … nachdem man sie ihr in BILD aufgeschwatzt hat … :mrgreen: denn Prinz Eisenherz kommt bei den Leuten nicht so gut 😉

  2. wetterhexe sagt:

    Ich krieg Pickel, wenn ich die Frau nur im Fernsehen sehe.
    Schon allein bei dieser Stimme gruselt mir.
    Sie hat immer so einen Ton drauf, wie wenn sie Leute aufputschen müsste. Ekelhaft!
    Stammt wahrscheinlich noch aus ihrer DDR-Karriere.
    Die CDU hat aber auch alles eingesackt, was nur im entferntesten ein Parteibuch wollte.

    Jetzt haben wir den Salat. Wie neidvoll schaue ich heute nach Österreich. Da ist die Koalition geplatzt.

    Welch ein Traum.

    LG Wetterhexe

  3. Ulinne sagt:

    Von mir aus könnte auch hier in Deutschland gern neu gewählt werden, Hexchen. Allerdings bezweifle ich, dass momentan etwas sehr Anderes als die bestehende große Koalition herauskommen würde, und dann ginge das Gewürge natürlich weiter …
    Kein Wunder, dass die Menschen in unserem Land politikverdrossen sind. Allerdings glaube ich nicht, dass es tatsächlich – wie in Anne Wills Thema gestern Abend – darum geht, dass man tatsächlich der DEMOKRATIE müde ist, wie eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ergeben haben soll (man muss nur die falschen Fragen stellen, um ein solches Ergebnis zu bekommen *kopfschüttel*), sondern dass die Leute der in unserem Land PRAKTIZIERTEN Demokratie müde sind.
    Es ist mit der Demokratie wie mit dem Sozialismus: Es kommt immer auf die Menschen an, die eine an sich gute Idee UMSETZEN!
    So eine richtige Demokratie ist das hier nämlich nicht – jedenfalls nicht, wie ich sie mir für den Idealfall vorstellen würde.
    Hier bei uns herrscht ganz klar die Diktatur des Kapitals – brav vertreten von den Damen und Herren Politikern und verkauft als Demokratie …

    Gruß – Ulrike

  4. nebelwind sagt:

    Da haste aber völlig recht, Ulrike! Hier bestimmen doch hauptsächlich die Wirtschaftsbosse mit ihrer Lobby, und die Politiker sind ihnen jederzeit zu Willen. DAS verdrießt die Leute, und nicht die Demokratie – wenn wir denn eine hätten.
    Irgendwo steht im Gesetz, dass die Politiker sich für die Interessen ihrer Wähler einsetzen. Unsere gegenwärtigen Verhältnisse sind sogar grundgesetzwidrig.
    Nur findet man sehr wenig darüber in der veröffentlichten Meinung. Die Zeitungen und Radio- und TV-Sender blasen auch größtenteils in dasselbe Horn: Alles ist gut, das Volk ist nur zu blöd, es zu begreifen.

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