BP bittet um kreative Ideen

Was macht man, wenn man selbst nicht mehr weiter weiß?
Man bittet um Hilfe.
So auch BP.
Laut n-tv-Bericht (eben in den Nachrichten) werden die amerikanischen Bürger darum gebeten, mit ihren Ideen zur Bewältigung der Krise um das nach dem Plattform-Unfall im Golf von Mexiko auslaufende Öl beizutragen …

Tja, so sieht es aus, wenn man zur eigenen Gewinnmaximierung und zur Befriedigung des Ölhungers der Welt Risiken eingeht, die im Ernstfall nicht beherrschbar sind – auch durch die eigenen „tollen“ Ingenieure nicht.

Das ist bei der Atomenergie ja nicht anders …

52 Gedanken zu „BP bittet um kreative Ideen

  1. demirbas sagt:

    sehr geehrte Damen und und Herren,

    ich hätte eine gute idee wie Sie das öl auf dem meer stoppen könnten, mehl ? und sahara fein Sand.und anschließend das öl mit riesen siep entnehemn.würde gern auch wissen ob es eine belohnung geben wird.?

  2. demirbas sagt:

    sehr geehrte Damen und und Herren,

    ich hätte eine gute idee wie Sie das öl auf dem meer stoppen könnten, mehl ? und sahara fein Sand.und anschließend das öl mit riesen siep entnehemn.würde gern auch wissen ob es eine belohnung geben wird.?

  3. Farris Elghadi sagt:

    Es wäre doch möglich ein vom Umfang her größeres Rohr als wie das Leck knapp über das Leck zu bringen.
    Durch den Auftrieb würde das Öl somit automatisch auf rechtem Wege an die Wasseroberfläche gelangen, wo es ab da nicht mehr so schwer sein dürfte es abzupumpen.
    Dadurch würde vielleicht nicht alles an Öl eingefangen werden, doch der großteil garantiert, insofern es umsetzbar ,in Hinsicht der Proportionen des Rohrs und der dafür benötigten Zeit, ist.

  4. Christian sagt:

    Statt dem Rohr eine sehr große Tüte oder beides kombiniert um das Loch.Hergestellt aus einem Plastik Gummi Gemisch um die Strömungen auszugleichen und oben mit Schwimmern über die Wasseroberfläche herausragen lassen und dann das Öl abpumpen!
    Die Tüten könnte man vllt vorort zusammennähen/bauen!Am Grund könnte man evtl einen Ring gefüllt mit Bleikugeln anbringen der das gnaze Konstrukt auf dem Boden Hält und seitlich könnte man es evtl mit Ankerleinen stabilisieren.

  5. Stefan sagt:

    Ich würde es erneut mit der Glocke versuchen.

    Sie müsste einfach genügend Löcher zum entweichen haben. Diese Löcher haben Rohre oder Schieber die man dann nach und nach schliessen kann. Wenn die Glocke befestigt ist werden nach und nach die Schieber veriegelt. Jetzt kann das Öl einfach durch die letzte Öffnung weitergeleitet werden.

    Aaaaaaaaaber!

    Hört sich einfach an aber ob es so umgesetzt werden kann?

    Viel Glück!

  6. Dorian R. sagt:

    Hallo,

    Ölabbau durch Verseifung. Hier versteht man die Hydrolyse eines Esters durch die wässrige Lösung eines basischen Stoffes (vornehmlich Natron- od. Kalilauge). Als Produkt der Reaktion entsteht Glycerin (3-wertigerAlkohol) und das entsprechende Salz der Fettsäure. Die Verseifung mit Natronlauge liefert Kernseife, die mit Kalilauge Schmierseife. Die wasserlöslichen Natrium- od. Kaliumsalze (Seifen) sind
    im weichen Wasser gut löslich (ARA Zulauf °dH 8). Diese Verseifungen führen wiederum zu Schwimmschlamm und Schaumbildung in dem Wasser. ,,Mann muss den rest dann aufsaugen“!

  7. Michaela B sagt:

    Hi was wäre wenn sie bevor es zu sowas kommt um eine insel etwas rumbauen , klar kostet vielleicht viel geld aber so könnte man dieses wie es jetzt ist vermeiden.
    Um die insel etwas bauen wie eine festung bis in den boden rein,wenn schiffe kommen geht es aufzumachen, wie bei einem damm schiffe rein und auch so wieder raus natürlich. Muss auch noch etwas gemacht werden für die leute falls es mal wieder zu einer katastrophe kommt aber so etwas würde gehen und das öl könnte nicht mehr diese katastrophe auslösen wie es nun der fall ist .

  8. Spopa sagt:

    ich hätte da einpaar ideen die ich gerne weitergeben möchte, die unter umständen realisierbar wären – wie wäre es mit?!:
    – einem riesen „tampon“ zu deutsch pfropf, stöpsel (bezeichnet in der deutschen sprache häufig einen länglich gepressten watte- oder mullbausch, welcher in der medizin bereits verwendung findet. er dient zur aufnahme von flüssigkeiten z.B. speichel bei zahnbehandlungen, zur stillung von blutungen, zum zuführen von arzneistoffen oder auch als polsterung) quelle: wikipedia
    – einem zweiten kontrollierten bohrloch mit insel das den druck des öls abmildert und die umwelt nicht weiterhin so stark in mitleidenschaft zieht – zumindest solange bis eine lösung für das loch gefunden ist (machen wir uns nichts vor, im endeffekt wird so oder so bald wieder eine insel dort stehen)
    – oder der simplen idee den bohrer womit man das loch gemacht hat, wieder an der selben stelle anzusetzen und stecken zu lassen

    mfg
    spopa

  9. Dieter W. sagt:

    Ein stabiler Ring mit großer Masse zirka 50 meter Durchmesser oder noch größer, an dem eine Folie mit gleichem Durchmesser befestigt ist. Der Ring wird auf den Meeresboden abgesenkt und die Folie abgerollt. Wenn der Ring den Boden erreicht hat,reicht die Folie über die Meeresoberfläche. Sie ist nun ein Schlauch der ein verteilen des Erdöls unterhalb oder oberhalb im Meer verhindert. Das Erdöl muss nun im Schlauch aufsteigen und kann abgesaugt werden.
    mfg
    Dieter

  10. Dieter W. sagt:

    Ein stabiler Ring mit großer Masse zirka 50 meter Durchmesser oder noch größer, an dem eine Folie mit gleichem Durchmesser befestigt ist. Der Ring wird auf den Meeresboden abgesenkt und die Folie abgerollt. Wenn der Ring den Boden erreicht hat,reicht die Folie über die Meeresoberfläche. Sie ist nun ein Schlauch der ein verteilen des Erdöls unterhalb oder oberhalb im Meer verhindert. Das Erdöl muss nun im Schlauch aufsteigen und kann kontroliert abgesaugt werden, bis eine bessere Lösung gefunden ist.
    mfg
    Dieter

  11. Ralf.B sagt:

    Ich habe auch eine idee wie man das Bohrloch schliessen könnte nur mal als beispiel im Bohrloch in ca 300m tiefe wird eine starke Bombe gezündet dann dürfte das bohrloch doch zusammen sacken dann 1 sekunde später in 200m tiefe eine starke bombe zünden und dann nochmal in 100m tiefe eine starke bombe zünden das war nur mal eine idee von mir

  12. Adam sagt:

    um dem druck zu entweichen sollte die Glcoke so breit wie sie ist oben offen sein.Vorinstallierte Hydraulisch schliessende KLappe,nach der verankerung im Meeresboden Aktievieren und das ÖL in einen Tanker umleiten.Somit ist die Katastrophe aus der Welt

  13. Kurt Steiner sagt:

    Das Rohr in mehreren Stufen nacheinander immer stärker mit links und rechts je einer Stange zusammen pressen, bis es an der 4 ode 5 Stelle ganz zusammengepresst, also dicht ist. Man kennt solche Schliessmechanismen für Gummischläuche.

  14. Kurt Steiner sagt:

    Den Schlauch relativ dicht über dem Meeresgrund abschneiden und nochmals mit der Glocke probieren.

  15. Chris B. sagt:

    Wie wäre es mit einer Art Drainage die das komplette leck umschließt. Also wie eine gigantische Rohrschelle.

  16. Philipp Buckel sagt:

    Hallo!
    ich habe eine gute Idee,
    man müsste einen Schirm (wie das Prinzip eines Regenschirmes) mit der Spitze voran in das Bohrloch einführen wenn der Schirm dann in der Ölkammer ist müsste man Ihn aufstellen/aufspannen so das der Schirm die Bohreröffnung überragt, und durch den Starken Innendruck des Öls würde sich so das Loch von selber verschießen!
    und da der Schirm mit der spitze voran geführt wird kann der Öffnungsmachanismus von außen betätigt werden!

  17. christian sagt:

    R. Christian
    Bewehrungsstähle tief in das Bohrloch einbringen. Diese werden durch das ausströmende Öl dann nach oben getrieben und verkeilen sich in der Wandung des Bohrloches. Ist ein dichtes Stahlgeflecht entstanden, dann Beton mit Schnellzement reinpumpen.

  18. Ebbi Layh sagt:

    Über 3 Stahlseile von 3 exakt positionierten Schiffskranen, wird ein großer Eisenring direkt über die Austrittsstelle abgesenkt, so dass er möglichst zentral das Austrittsloch umschließt.
    Zur Befestigung werden mehrere große Stahlanker mittels Sprengladungen in den Bodengrund geschossen. Nun werden die Stahlseile gleichmäßig gespannt und dienen ab jetzt nur noch als Führungsseile. Über ein 4. Seil (Kran) wird eine große Verschluß-Glocke mit Führungsösen an den Fürungseilen angebracht und abgesenkt. Nähert sich die Glocke der Austrittsstelle, nimmt der Auftrieb und Turbulenzen sehr stark zu. Deshalb ist es enorm Wichtig und von Entscheidung, dass die Führungsseile stets gleichmäßig gespant sind und kontrollierte Absaugung über die Glocke erfolgt, wobei sich die Saugleistung den zunehmend steigenden Druckverhältnissen stets anpasst und über ein groß dimensioniertes Schlauch-Leitungssystem das Öl in Tankschiffe pumpt.Wenn die Saugleistung höher ist als die austretende Menge Öl, sitzt die Glocke auf dem Eisenring auf und bildet eventuell sogar ein Vakuum. Zur Sicherheit wird die Glocke mechanisch durch einrastenden Haken arretiert..

  19. Ebbi Layh sagt:

    Über 3 Stahlseile von 3 exakt positionierten Schiffskranen, wird ein großer Eisenring direkt über die Austrittsstelle abgesenkt, so dass er möglichst zentral das Austrittsloch umschließt.
    Zur Befestigung werden mehrere große Stahlanker mittels Sprengladungen in den Bodengrund geschossen. Nun werden die Stahlseile gleichmäßig gespannt und dienen ab jetzt nur noch als Führungsseile. Über ein 4. Seil (Kran) wird eine große Verschluß-Glocke mit Führungsösen an den Fürungseilen angebracht und abgesenkt. Nähert sich die Glocke der Austrittsstelle, nimmt der Auftrieb und Turbulenzen sehr stark zu. Deshalb ist es enorm Wichtig und von Entscheidung, dass die Führungsseile stets gleichmäßig gespant sind und kontrollierte Absaugung über die Glocke erfolgt, wobei sich die Saugleistung den zunehmend steigenden Druckverhältnissen stets anpasst und über ein groß dimensioniertes Schlauch-Leitungssystem das Öl in Tankschiffe pumpt.Wenn die Saugleistung höher ist als die austretende Menge Öl, sitzt die Glocke auf dem Eisenring auf und bildet eventuell sogar ein Vakuum. Zur Sicherheit wird die Glocke mechanisch durch einrastenden Haken arretiert..

  20. Marcus Prinzing sagt:

    Ich mache mir täglich Gedanken bezüglich der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, und möchte Ihnen einen ernsthaften Vorschlag bzw. eine Idee unterbreiten, wie das Bohrloch der untergegangenen Bohrinsel schnell und dauerhaft zu schliessen sein könnte:

    Man fertigt einen Stahlkörper an, der die Form eines Kegels hat, etwa wie der Kegel eines Senkbleis. Allerdings wäre bei unserem Kegel der Schwerpunkt unten in der Spitze, evtl. aufgefüllt mit Beton oder Stahlguss oder einem anderen Material mit einem hohen spez. Gewicht.
    Der Kegel, in der entsprechenden Größe vorrausgesetzt, hätte ausserdem aussen am Umfang geeignete Stahlprofile aufgeschweisst, die in der Form eines Gewindes verlaufen. Praktisch wie ein Schraubendrall.
    An der oberseite des Kegels wird eine Aufnahme eingeschweisst, die der Aufnahme der üblichen Bohrwerkzeuge entspricht.
    D.h. der Kegel könnte somit in das Bohrloch durch die Spitze des Kegels zentriert eingeführt, mit der Aufnahme der Bohrwerkzeuge und durch den Schraubendrall der aufgeschweissten Stahlprofile in die Öffnung hineingeschraubt werden. Das Bohrloch wäre somit dauerhaft verschlossen.
    Die Spitze des Kegels bietet dem ausströmenden Öl eine möglichst geringe Angriffsfläche, und durch den Drall kann der Kegel ähnlich wie eine Schraube in das offene Bohrloch hineingedreht werden.

  21. Christian H. sagt:

    Mittlerweile haben wir gelernt, dass es nicht ganz einfach ist, aufgrund des Austrittstroms größere Teile in das Bohrloch zu platzieren. Auch generell machen Strömungen das handieren mit zighundert meter langen Werkzeugen schwierig.
    Ich würde einen klein gefaltenen Beutel einführen und ihn dann mit Pressluft, oder Flüssigkeit von außen füllen. (also einfach gesprochen: Beutel mit Verschlauchung zu Vorratsbehälter) Der Balloneffekt könnte das Rohr verschließen. Bestimmt nicht einfach – auch die Wahl des Gewebes von dem Beutel

  22. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Ein pumpbarer, 2-Komponenten Hartschaum, der sofort -auch unter hohem Druck- aushärtet und mit Injektionsmethode in die Lagerstätte eingepresst
    wird, wobei er sofort ein Vielfaches seines Volumens einnimmt. Existiert ein solcher Hartschaum (evtl. Polyurethan o.Ä.),der diese Eigenschaften aufweist? Evtl.könnte man bestimmte Metalloxide als Katalysatoren dispergieren. Während die Hochdruckpumpen weiterlaufen, wird nach und nach die Spitze wieder langsam herausgezogen und das Loch sollte dicht sein.
    Koblenz, 02.06.2010 Stefan Kern

  23. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Ein pumpbarer, 2-Komponenten Hartschaum, der sofort -auch unter hohem Druck- aushärtet und mit Injektionsmethode in die Lagerstätte eingepresst
    wird, wobei er sofort ein Vielfaches seines Volumens einnimmt. Existiert ein solcher Hartschaum (evtl. Polyurethan o.Ä.),der diese Eigenschaften aufweist? Evtl.könnte man bestimmte Metalloxide als Katalysatoren dispergieren. Während die Hochdruckpumpen weiterlaufen, wird nach und nach die Spitze wieder langsam herausgezogen und das Loch sollte dicht sein. Es muss eine dauerhafte Lösung gefunden werden, damit in ein paar Jahren die „Wunde“ nicht wieder aufreißt. Solange weiter Öl in den Golf strömt, sind hilflose Reinigungsversuche an Land bloße Kosmetik. Außerdem muss nun endlich ernsthaft die Frage diskutiert werden,ob fossile Rohstoffe, die zum verfeuern viel zu schade -und außerdem umweltzerstörend sind- durch Silane zu ersetzen. Koblenz, 02.06.2010 Stefan Kern

  24. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Erläuterungen zu Teil 1:
    Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das BP
    offenbar das „Schwarze Loch“ gar nicht dauerhaft zu schließen versucht,sondern weiterhin gedenkt, die ergiebige Quelle auszubeuten, und das mitten in dem „See aus Öl“.
    BP wird aus diesem Dilemma nur herauskommen, wenn sofort und kompromisslos gehandelt wird.
    Natürlich wird das viel, viel Geld kosten.
    Aber wieviel mehr kostet es die Natur, die Lebewesen und natürlich die Menschen!
    Es kommt einen schon aus den Ohren raus, das immer nur um Geld geschachert wird und nach und nach die ganze Natur vor die Hunde geht, nicht nur im Golf von Mexiko. Bevor man also jetzt den oder die Schuldigen sucht, sollte man erst einmal alle Kräfte mobilisieren, um die Ursache ein für alle mal zu beseitigen.
    Präsident Obama kann am allerwenigsten dafür, weil er sich einer extrem kapitalkräftigen, konservativen Lobby gegenübersieht, die ich persönlich gerne einmal zum verlängerten Badeurlaub einladen würde.
    Anmerkung zum Thema Silane:
    Silane sind im Gegensatz zu herkömmlichen Benzinen keine
    Kohlenwasserstoffe, sondern Siliziumwasserstoffe!
    Bei deren Verbrennung wird kein CO2 mehr freigesetzt.
    Die Rohstoffe für die Herstellung dieses synthetischen Treibstoffs sind praktisch unbegrenzt:
    SONNE
    SAND
    WASSER
    Hätte man nur einige Prozent der wahnwitzigen Kosten der internationalen Krise für Solaranlagen in den Wüsten der Erde gesteckt und würde das weltweit systematisch ausbauen, wäre das der Grundstein für eine echte Umwelt- und Technologierevolution.
    Und wenn saubere Energie in fast unbegrenzter Menge zur Verfügung steht, wird es weniger militärische Konflikte geben um ÖL. -Als ob wir nicht noch ganz andere Probleme zu lösen hätten-
    Ich empfehle, mal im Internet nachzusehen, z.B. „Benzin aus Sand“ von Dr.Peter Plichta.

    Koblenz, 02.06.2010 Stefan Kern

  25. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Details zu Teil 1:
    a) In das abgesägte, im Meeresboden steckende Bohrgestänge wird ein Rohr mit entsprechend kleinerem Kaliber eingeführt.

    b) In dem Rohr befinden sich zwei seperate Hochdruckzuleitungen.

    c) Die beiden flüssigen Reaktionspartner werden
    eingespritzt.

    d) Im Reservoir werden an den dicht beieinander liegenden Austrittsöffnungen die mit hohem Druck hineingepumpten 2 Komponenten zur Reaktion gebracht und zwar in der Form, dass das Öl die Hartschaumbildung nicht stören kann.

    e) Ähnlich Rasierschaum aus der Sprühdose verdrängt der entstehende Hartschaum das Öl.
    Die erforderliche Menge muß berechnet werden.

    f) Während sich die Öffnung nun von innen her verpfropft, kann nun -wobei die Pumpen weiterarbeiten- durch langsames herausziehen
    auch das Rohr von innen abgedichtet werden.
    -Nachträgliche Sicherungsmaßnahmen optional-.

    Die Idee, mit atomarer Gewalt an die Sache heranzugehen wirkt wie ein schlechter Scherz.

    Vielleicht haben wir dann ein Bohrloch, das nie mehr geschlossen werden kann und neben der Ölverseuchung auch noch atomare Verseuchung.

    Dann kann man den Golf von Mexiko „schließen“.

  26. Thomas Nordwest sagt:

    Atombombe ist die allerletzte Lösung, wenn echt nichts sonst klappt. Es besteht nämlich hier laut Forschern die 50%ige Chance, dass der Bohrspalt aufreisst und die restlichen 250 Milliarden Liter Öl unausweichlich rausgedrückt werden! Das wäre dann das Ende der Ozeane, der Algen und ein paar Monate später ersticken alle Landtiere (inkl. Mensch) an Sauerstoffmangel. . …. Ja und falls es gelingt, gelangt der radioaktive Sand mit dem Golfstrom in den Atlantik und von dort nach Nordeuropa, ins Mittelmeer und überall hin… wie sehr DAS dann die Algen und Fische beinträchtigt, weiss auch niemand! :((

    Das Hauptproblem ist, dass in 1,5km Tiefe der Wasserdruck so hoch ist, dass bei minus 30 Grad diverse Stoffe die am Land flüssig sind fest werden oder umgekehrt. Beim Raufbefördern ändern diese Stoffe dann ihre Beschaffenheit und verstopfen die Leitung.

    Ich bin nur Musiker und kein Wissenschafter. Aber was mich echt verärgert ist die Tatsache, dass die US-Regierung GESTERN den Bau einer neuen Ölplatform genehmigt hat,..und jetzt ratet mal WO? .. Richtig: im Golf von Mexiko. :(( Das ist echt zum Haare raufen, wenn ich welche hätte! 😉

    GLG

  27. Stefan Kern sagt:

    Vielleicht ist es machbar, das im Meeresboden steckende Rohr mit Thermit von innen zu verschweissen. Die notwendige Start-
    Temperatur kann mit elektrischem Transformator (Hochspannung) erfolgen. Der Rest der Reaktion läu
    ft dann von selbst ab.
    Thermit ist ein Gemisch aus feinstem, pulverförmigen Aluminium und Fe3o4.(Eisenrost)
    In der Praxis wird es zum verschweissen von Eisenbahnschienen verwendet.
    Ich favorisiere auch noch immer die Sache mit der Glocke,wobei das nur eine Übergangslösung sein kann.
    Vielleicht kann man -oder muss- verschiedene Verfahren kombinieren, im Sinne von „Viel hilft viel“.
    Noch ein Wort zum Thema Atombombe:
    Stattdessen ein Ring aus dicht beieinander angebrachten, herkömmlichen Sprengladungen um das Bohrloch in nicht zu grosser Tiefe synchron zünden.
    Durch die Detonationswelle soll das Steigrohr verödet werden.
    Es bleibt in jedem Fall riskant, weil man sich damit
    den intakten Zugang für andere Maßnahmen verbauen könnte.
    Die in diesem Forum genannte Idee, mit einer Art Regenschirm-Mechanismus hat was. Man müßte mal sehen welche Materialien in Frage kommen und wie man das Teil öffnet -ÖLHYDRAULISCH?- (Scherz)
    Im Ernst: Ich befürchte, wir werden noch viel Zeit haben nach Lösungen zu suchen.

  28. Stefan Kern sagt:

    Das Problem eines Placebos ist, das die Sache nur funktioniert, wenn man nicht weiss, dass es ein Placebo ist.
    „Halbe Sachen taugen nix“, würde jede x-beliebige,imaginäre Grossmutter nebenher beim häkeln
    sagen, während Sie sich gerade den x-ten Magenbitter
    einverleibt, weil Sie lieber zu Hause sterben will als im kommerziellen Pflegeheim oder an Schläuchen
    hängend in der Intensivstation.
    Der Begriff „Intensiv“ ist in diesem Fall Programm,
    denn dieses „Erlebnis“ prägt für den Rest des Daseins- wenn man überlebt.
    Wir leben in einer Kunstwelt.
    Wir wissen doch gar nicht mehr, was verbundenheit mit der Natur bedeutet.
    Wir nehmen den Fortschritt als Errungenschaft wahr, aber am Ende wird sich der scheinbare Fortschritt in
    eine 0-Rechnung verwandeln.
    Das bleibt solange so, bis etwas gravierendes geschieht.
    Erkenntnis kommt immer nur aus Leid, oder anders:
    Not macht erfinderisch oder Krieg ist der Vater aller Dinge.
    Auf dieser Erde muss sich etwas grundlegendes ändern, aber es sieht so aus, als ob wir bereit sind, das Paradies, das Sie sein könnte, in eine Kloake zu verwandeln.
    Irgendwo abe ich das einmal gelsen.
    „Wir“ ist eine Verallgemeinerung, die natürlich nicht zutrifft. Die häkelnde Grossmutter tut keiner
    Fliege`was.
    Es ist doch am Ende so:
    Da ist ein Topf mit Honig
    Alle wolle Honig
    Ist der Topf dann alle
    dann gibt es Krawalle

  29. Stefan Kern sagt:

    Induktintionsschmelze
    (Habe keine Ahnung, ob das klappt):

    Eine Induktionsspule wird ins Bohrloch eingebracht.
    Diese wird mit reichlich kW versorgt und erhitzt
    die Innenseite des Rohres sowie das umgembende Gestein schlagartig.
    Durch die Hitze wird die Schmelze das Loch verschliessen(?)

    -Gibt es eine Art hydraulische Presse,die ein Förderrohr dichtquetschen kann?
    Geht das überhaupt wegen der Sprödigkeit?

    Tatsache ist, dass der Konzern BP eingestanden hat,
    gar nicht über die Technologie zu verfügen, der Sache Herr zu werden.
    Ich weiss das wenigstens EINER der hier beschriebenen Vorschläge in Anbetracht der Lage und im Hinblick auf zukünftige Vorfälle u.U. einen nicht zu verachtenden Wert darstellt…
    Da ich aber kein Interesse habe, auf diese Art meinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, steht nun
    z.T. patentierbares Ideengut zur Verfügung!
    Viel Soass damit!.

  30. Ulinne sagt:

    @Stefan:
    Da ich den Link zu diesen größtenteils wirklich kreativen Ideen/Vorschlägen ja auch an BP weitergereicht habe, wären die Ideengeber auch nachvollziehbar, Stefan.
    Ich finde es einfach nur toll, was hier zusammengekommen ist. Bin gespannt, ob einiges davon ausprobiert wird …

    @Thomas Nordwest:
    Schöne Musik übrigens. 😉

  31. Stefan Kern sagt:

    Stefan an Ulinne:
    Ich bin jeden Tag schon fast zwanghaft mit dem Thema beschäftigt.
    Aber irgenwie hat die Sache „Geschmäckle“.
    Es darf spekuliert werden, ob nicht Sabotage die Ursache war. Wenn ja, kann sich jeder einigermassen informierte Mensch denken, WEM das einen Nutzen bringt.
    Meiner Erfahrung nach gibt es sowas wie „Zufall“ nicht, auch wenn sich „Unfall“ fast genauso schreibt. Manche Dinge unserer täglichen Wahrnehmung entziehen sich unserer Wahrnehmung, aber ich glaube Jeder weiß was ich meine .Wenn eine Sache „stinkt“ ist etwas faul.
    Vielleicht soll Obama durch den Öko-Super-Gau aus dem Amt geputscht werden, ein mögliches Hinderniss
    für Kriegsbestrebungen im Nahen Osten?
    Als ob man einen einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen könnte. Der Mann ist Anwalt und Politiker, aber eben kein Fachmann.
    Ist es vorstellbar, dass es tatsächlich Kräfte gibt, die aus machtpolitischem Interesse eine ökologische Krise dieser Größenordnung auslösen?
    Dazu muß man nur die Ereignisse der jüngsten Historie betrachten: Die Antwort lautet: JA.

    Dazu fällt mir noch ein Spruch ein:
    „Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!“
    -Und ich lächelte und war froh. -Und es kam schlimmer.
    Danke für Deine freundliche Aufmerksamkeit -ich fühle mich geölt. Grüsse an die anderen Dichter, Denker und Erfinder in diesem Forum.

  32. Stefan Kern sagt:

    Weiterführende Ansätze:
    In der Natur gibt es Bakterien, die Erdöl zersetzen
    (verdauen)
    Für künftige Situationen dieser Art könnte man in Bioreaktoren grosstechnisch diese Lebewesen züchten und stabil (durch Gefriertrocknung o.Ä.)für den Einsatz konservieren, evtl. in Pulverform.
    Einmal mit dem auf der Wasseroberfläche schwimmenden Film in Kontakt gekommen, würden Sie sich -solange „Futter“ da ist- weitervermehren.
    Ich weiß nicht, ob das schon so gemacht wird, aber es würde den Erholungsprozess beschleunigen.
    Solche Katastrofen geschehen mehr oder weniger regelmässig und es ist immer eine Tragödie.

    Umso wichtiger wäre es, solche Mittel vorrätig zu haben, um im Ernstfall grossflächig, mit Flugzeugen das Pulver zu verteilen, anstelle von erwiesenermassen hochgiftigen Chemikalien.
    An dieser Stelle führt dieses Thema zu weit, aber wer sucht wird finden.(schnell!)
    Vielleich findet noch jemand heraus, was es mit dem ominösen „Industrieschlamm“, gemischt mit Zement, auf sich hat, der versuchsweise -klappte ja nicht-
    eingepresst wurde.
    Frieden!

  33. Rainer Simke sagt:

    Eine hole, sehr schwere Eisenkugel, in deren Inneren sich mehrere, miteinander verbundene, Airbags befinden, in das Bohrloch herabgelassen, welche dann per Fernzünder ausgelöst werden und die Kugel an den Sollbruchstellen aufplatzten lässt.

    Die Airbags sollten mit Spikes (wie bei Fußballschuhen) bestückt sein, um maximalen Griff zu gewährleisten, wobei gleichzeitig auch die Gefahr verringert wird, dass sie durch scharfe Gesteinskanten beschädigt werden.

  34. Stefan Kern sagt:

    Ich habe mal aus Neugier eine kleien schwere Stahlfeder von geschätzt 5cm Länge in eine Microwelle gestellt.
    Höcste Stufe und Sicherheitsabstand.
    Ergebniss:
    Die Stahlfeder war mit dem Boden des Gerätes verschweisst.
    Überlegung:
    Microwellen-Scweissen:
    Ein koplexer oder mehrere kleinere Microwellenmagnetrone werden ringförmig um das aufgesägte Rohr angebracht.
    Ein spulenförmig gewickelter, dicker Weicheisen-Kern
    wird in das Hauptrohr gesetzt und von Innen auf gleiche Höhe -oder Tiefe- gebracht.
    Ausreichende Ampere vorrausgesetzt kömmte das
    klappen.

    -Microwellen-Schweiss-Verfahren-

    by Stsfan Kern SOLUTIONS

  35. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Mit einem Gewindebohrer werden zwei oder mehrere
    Löcher in den aus dem Meeresboden herausragenden und abgesägten Rohrstutzen geschnitten.
    Die Dicke soll etwa 50% des Durchmessers entsprechen.
    (Können die Roboter
    das eigentlich?)
    Damit nimmt man dem austreibenden Öl den Druck
    -ohne Entlastungsbohrungen und kann „den Deckel draufmachen“!-

    Während das Bohrloch nun, ohne den immensen Druck, leichter versiegelt werden kann, können
    danach oder währenddessen passende, dicke Schrauben horizontal eingedreht werden.
    Ergebnis:
    Die „Entlastungsbohrungen“ dieser Art
    könnten funktionieren,
    wenn die technischen Voraussetzungen zur Verfügung stehen.

  36. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Da ich kein Experte für Tiefe-Bohrungen und unter diesen Druckverhältnissen bestehenden Bedingungen bin, weiß ich natürlich nicht, wo man den Hebel direkt ansetzen muss, aber ich ärgere mich darüber, dass wir sensationelle technische Errungenschaften hervorbringen und gleichzeitig nicht imstande sind, ein relativ kleinformatiges
    LOCHPROBLEM zu stopfen.
    Die Auswirkungen sind ersichtlich und darin steckt eine Botschaft, die hinterfragt, ob der von uns eingeschlagene Weg, nämlich ÖL als primären Energieträger zu verwenden der Richtige ist.
    Die Antwort kann nur so knapp sein wie die Ressource und die Frage als solche:
    Solche Energieträger sind sozusagen für eine gewisse Überbrückungszeit angelegt, ein „Proviant“ für den SPRUNG über die SCHWELLE!

    Langfristig sind wir Alle darauf angewiesen, dass endlich einmal erkannt wird:

    Man kann auch, ohne CO2 in die Atmosphäre zu
    entlassen, Geld verdienen…………..

    Dazu benötigt man genügend Investitionskapital,
    fortschrittlich denkende Menschen, die gute Absicht und den Willen, neue Wege zu gehen.
    Unsere Sonne liefert bei Weitem genug Energie.

    Ich finde, dass ALLE Ölkonzerne/ Energiekonzerne verpflichtet
    werden sollen, einen vorher festgesetzten Anteil Ihres Gewinns direkt in Solaranlagen zu
    stecken und dies unter Aufsicht von übergeordneten Institutionen.
    Die in Frage stehenden Beteiligungsbeträge sollen in der Art sichtbar werden, dass nach
    spätestens 10 Jahren eine flächendeckende Stromversorgung in Gegenden der Erde gewährleistet ist und gleichzeitig Energie in Form von Strom geliefert wird. Parallel wird an der Herstellung sowie der Form der Speicherung von Energie durch die Dieselöle des Siliziums gearbeitet.
    Einmal begonnen, entwickelt sich diese SOLUTION
    zum SELBSTLÄUFER.
    Wenn erzielbare Gewinne direkt RE-INVESTIERT
    und nicht abgezweigt werden, könnte man die Solaranlagen in exponentieller Weise ausbauen.

    Billiger und effizienter sind Kollektoren.
    Das Wissen darum, wie man auf diese Weise Energie gewinnt und speichert ist DA!
    Jeder normal denkende Mensch und fast jedes Schulkind weiß mittlerweile, was machbar ist:
    Warum wird es nicht endlich umgesetzt?
    Antworten:!?

  37. Ulinne sagt:

    Ich denke genauso wie du, Stefan. Wenn es nach mir ginge, würde die Energieversorgung – wenn schon nicht verstaatlicht, weil es etwas Existentielles für die Menschen ist – dezentralisiert werden müssen. Schon lange wünsche ich mir, dass die Menschen für ihren Energiebedarf selbst sorgen können müssten. (Stichwort: Sonnenkollektoren auf jedes Dach – oder zumindest auf so viele Dächer wie möglich – Selbstversorgung für jede Kommune/Gemeinde – Blockheizkraftwerke, Bio-Gasanlagen etc. – Fahrzeuge, die mit natürlichen und kostenlosen Energie-Ressourcen gespeist werden …)
    Aber natürlich wollen diejenigen, die bisher an fossilen Brenn-/Energiestoffen gigantisch verdient haben, ihr Feld nicht so einfach aufgeben und wehren sich vehement. Und die Lobbys sind stark, stärker als unsere popeligen Politiker-Marionetten …

  38. Kern, Stefan Koblenz sagt:

    Hallo „Ulinne“
    Das natürliche „Format“ der Ausbreitung einer Art, in diesem Fall des Menschen, ist begrenzt.
    Wer immer noch nicht verstanden hat, das wir in einer „Titanic“ verreisen- aber möglichst erster Klasse- muss sich die Frage gefallen lassen, ob dieser zutiefst unmenschliche, menschenunwürdige Zustand als DAS herausstellende Merkmal einer, die göttliche
    Natur verachtenden, lebensfeindlichen und im Ergebnis bösartigen(!)reinen „Konsumentenkultur“-Menschheit verkommt.
    Die Kernfrage nach einer zwingend notwendigen Verbundenheit des Menschen mit seinem Lebensraum wird erst gar nicht mehr gestellt, der ja überhaupt die Grundlage für unser DA-SEIN ist.
    Anmerkung:
    Der Begriff „bösartig“ bezieht sich auf das kollektive Fehlverhalten, das im Ergebnis solche prägnanten Fehlleistungen ausstülpt.

    Die Erde kann locker statt 6.5? Mrd. Menschen auch 30 Mrd. ernähren, ohne das jemand Angst haben müsste zu kurz zu kommen.

    Dafür wird weder Gentechnik noch der Einsatz seltsamer Chemikalien und noch merkwürdigerer
    Überlegungen dazu benötigt, sondern eine EINFACHE Strategie:
    MISCHKULTUREN, sinnvolle Planung, keine Chemie
    im Agrarsektor, intelligentes Management, keine
    „Personen“ in Führungsetagen, die nur nach dem Motto …nach mir die Sintflut..- leben.
    Eine gerechte Strafe wäre, wenn diese Leute in genau diese Welt hinein geworfen würden, die sie selbst „gestaltet“ haben.
    Man könnte jedem noch ein paar Mios in die Hand drücken: Dollars & Euronen sind in der Hölle aber keine gültigen Zahlungsmittel.
    Jeshua (Jesus) soll mal gesagt haben:
    „Wenn Ihr Essen habt und Kleidung soll Euch das genügen!“
    Wir holen uns wesentlich mehr aus der Natur, als wir zum Leben wirklich benötigen.
    Diese Dinge sind bekannt, werden aber in guter alter Einzelkind-Manier ignoriert, bis das Erwachen kommt, das „blaue Wunder“.
    Wie „verwundert“ aber erst die Gesichter, wenn
    diese Annahme stimmt!
    Ich habe gehört, das über 90% der weltweiten Bevölkerung an ein übernatürliches Wesen glauben, dem Sie schon immer viele Namen gegeben haben.
    Wenn schon nicht alle Menschen Gott oder Allah oder das Göttliche verehren:
    Aber den heiligen Geist zu beleidigen, in dem man permanent die Grundlegenden Gesetze des Lebens missachtet, ist ein Ausdruck einer Lebensform, die nur noch des Konsums von
    Selbst geschaffenen Eitelkeiten dienlich ist.

    WIR SITZEN MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND UND DENKEN;
    ES IST DIE LEHNE!

  39. vonirgendwo sagt:

    Nix los auf´m Blog Archiv, sonst würde es ja Blog-aktiv oder so heißen.
    Nix mehr gehört über Millionen Liter Öl seit geraumer Zeit.
    Thema abgeschlossen?
    Was ist denn jetzt?
    Wo strömt es hin??
    Sorry, ich muss unbedingt alles über CHEMTRAILS
    googlen, um mir klar zu werden, was hier gerade läuft. Gruss, Denkpraktiker

  40. vonirgendwo sagt:

    Apropos WIKILEAKS
    Man kann immer neu anfangen, aber diesmal unter anderen Vorzeichen.
    Es steht geschrieben, das ALLE Geheimnisse des Teufels ans Licht kommen.

  41. vonirgendwo sagt:

    Wir sind nicht allein.
    Wir sind umgeben von einem Netz aus LIEBE, das uns auffängt.
    Gott kannte uns schon vor unserer Geburt-
    und DU darfst Dir sicher sein:
    Am Ende werden wir alle die Wahrheit erkennen, nämlich dass ALLES was uns umgibt nur eine Kulisse ist, die einen einzigen Zweck hat:
    Erkenne die Handschrift des EINEN, des SCHÖPFERS
    Denn Gott ist Liebe und es gibt keinen anderen und irgendwann wird er JEDEM vergeben, der vergeben haben will.
    Wir sind so lächerlich klein und erbärmlich mit allen unseren Fehlern, Sünden und kleinen und grösseren Schandtaten.
    Am Ende bleibt die LIEBE, die unendliche LIEBE
    Gottes, die ALLES verzeiht!
    Kommt vom Herzen
    In Liebe
    Stefan und Freunde

  42. vonirgendwo sagt:

    Lasst Euch nicht unterkriegen.
    Manchmal erscheint ALLES verworren und kompliziert.
    Gott sagt, dass er Euch zur rechten Zeit die Worte in den Mund legen wird, weil er Euch liebt.
    Gib dein Leben nicht auf, sondern kämpfe und
    STEH AUF!
    Am Ende gewinnen die Guten!
    Stefan und Freunde

  43. vonirgendwo sagt:

    Gott der Allmächtige ist DA!
    Er wird immer für uns da sein,wenn sich Amalek erhebt um die Menschen zu verblenden.
    Setz´Dich hin oder knie Dich nieder, falte Deine Hände zum Gebet und vertiefe Dich in SEINER GNADE
    und DU wirst erkennen, in welcher Welt wir wirklich leben.
    In der Zeit, in der wir gerade leben ist der Zusammenhalt untereinander das Wichtigste
    Liebet einander!
    Ihr seid nicht allein.
    Verzeifelt nicht.
    Jeshua sagte:
    Siehe, ich bin bei Euch bis ans Ende ALLER Tage

  44. vonirgendwo sagt:

    Wenn Du denkst: „Was zum Teufel hat das EINE mit -dem ANDEREN zu tun?“
    Die Antwort lautet:
    Lebe selbst, sonst wirst Du gelebt!
    Aber wir dürfen uns freuen, weil wir unter den ganzen Lebewesen eine Besonderheit darstellen:
    Da wir so etwas wie Sprache besitzen sind wir in der Lage,über uns selbst nachzudenken und besitzen somit auch die Fähigkeit, uns selbst
    zu retten, wenn wir uns einfach nur zusammensetzen und zusammen kommunizieren.
    Jeshua sagt:“Wo ZWEI oder DREI zusammen kommen um zu reden bin ich mitten unter Euch!
    Denn ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN -Gott sei Dank-

  45. vonirgendwo sagt:

    Es gibt keinen Gott außer mir
    Ich bin der EINE, der UNNENNBARE,
    der EINZIGE und EWIGE und niemand kann vor mir bestehen es sei denn er bittet um Gnade, denn mein
    Maß ist so unvorstellbar groß und mein Blick so weit, dass kein Mensch sich davon ein Bild machen kann -und soll!-!
    -sagt Gott der Schöpfer

  46. vonirgendwo sagt:

    Was haben nicht zu deklarierende Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Chemtrails und Gentechnik gemeinsam?
    Sie machen krank!
    Aber nicht zufällig.
    Wie lange dauert es noch, bis endlich was passiert?
    Wie lange dauert es noch, bis das Menschenvernichtungsprogramm abgelöst wird?
    An die OBEREN kann ich nur sagen:
    Wenn IHR denkt, Ihr müsset keinen Preis für Eure Taten bezahlen, dann seid Ihr im Irrtum!

  47. Ulinne sagt:

    @vonnirgendwo:

    Eines sei einmal klar gestellt: Dies ist ein „gottloses“ Blog. Ich glaube nicht an Märchenkram.
    Trotzdem lasse ich deine Kommentare stehen, vielleicht braucht so etwas ja jemand … 😉

  48. Ulinne sagt:

    Ach, und noch etwas:
    Du brauchst darauf nicht zu antworten, ich diskutiere zum Thema „Gott“ nicht!
    Alle weiteren Kommentare, die in diese Richtung gehen, werde ich löschen.

Kommentare sind geschlossen.