WWW-Wegweiser

Ich hab mir jetzt endlich wieder meine alte Domain www.ulrike-linnenbrink.de gekrallt, die ich früher schon mal hatte und im Zuge der Michi-Mann-Arbeitslosigkeit (wie vieles Andere auch – damals vor fast 3 Jahren) abgebaut hatte, um Geld zu sparen.

Zwischenzeitlich musste ich mich deshalb mit einer dieser Firmen herumschlagen, die sich alle Domains grabschen, die es irgendwann einmal gegeben hat, und die aufgegeben wurden (wie z.B. auch www.pflegekind-stephan.de und www.mylopa.de – die haben nun auch nix mehr mit meinen Büchern zu tun) und diese dann gegen Bezahlung wieder anbieten. Meine Drohung mit dem Rechtsanwalt (wegen Verwendung meines Namens in der Domain) hat wohl gewirkt, so dass sie wieder freigegeben wurde. Kann außer mir ja auch niemand gebrauchen.
Um die anderen Domains hab ich mich noch nicht wieder gekümmert. Werde ich vermutlich auch nicht mehr. Mir reichen die entsprechenden SubDomains für www.ulinne.de.

Von daher mein Rat:
Nie eine Domain aufgeben, die man einmal hatte. Man kriegt sie so schnell nicht wieder zurück!

Ja, aber nun hab ich meine Namens-Domain also endlich wieder, und ich probiere damit gleich (mit einem Mini-Paket) auch mal einen anderen Hosting-Anbieter aus, damit ich meine zukünftigen WebSite-Kunden dort evtl. ebenfalls unterbringen kann – zumal es bei meinem augenblicklichen Hoster in letzter Zeit beim Upload ständig Probleme gibt.

Praktischer Weise kann ich die Domain www.ulrike-linnenbrink.de nun als WWW-Wegweiser durch alle meine eigenen WebSites nutzen. 😉

Nett :-)

Na – SO lass ich mir das gefallen! 🙂

Da bringt mir gestern Abend doch ein Bote einen wunderschönen Blumenstrauß:

Frey blumen

Als (neben der normalen Bezahlung) zusätzlichen Dank für meine Arbeit für einen neuen, kleinen, Schweizer Verlag.

Das nenn ich doch mal: SEHR NETT!

Und da wir gerade schon mal in der Küche sind: Wir haben endlich unsere fast 17 Jahre alte Kühl-/Gefrierkombination gegen eine neue ausgetauscht.

Alt:

kuehlschrank alt
Ein bis zuletzt zuverlässiges Prachtstück von Quelle-Privileg.
Wenn es nicht um Energieersparnis gegangen wäre, hätten wir das Teil niemals ausgetauscht!

Neu:

kuehlschrank neu
Ein „Bauknecht“ von OTTO.
Unser „Alter“ war irgendwie „luxuriöser“ (bessere Ausstattung und differenziertere Einstellungsmöglichkeit + Anzeige). So GANZ können wir uns damit noch nicht anfreunden. Aber er hat zumindest schon mal Energieklasse A+ und war nicht teuer …

War ebenfalls einiges an Arbeit – vor allem Putzerei …

Am Montag stand der Steuerberater an. Da gabs vorher eine ganze Menge Sucherei – ihr könnts euch vorstellen, wenn ihr in solchen Sachen genauso chaotisch seid wie ich … *grins*

Ja, und dann hab ich gestern und vorgestern meine Cover-Design-WebSite noch mal kräftig übergebürstet. Sowas dauert natürlich auch.

Nun wisst ihr also, weshalb es hier in letzter Zeit mal wieder eher träge zugegangen ist, und weshalb ihr mich als Besucherin eurer Blogs selten gesehen habt. Sorry – es kommen auch wieder andere Zeiten.
Aber jetzt muss ich mich erst mal ein paar Tage erholen – die Sch…-Erkältung ist nämlich immer noch nicht so ganz weg …

Ich komme zu nix …

… nicht mal dazu, die 10 (in Worten: ZEHN) neuen Rezis bei Literatur fast pur einzupflegen, die Tom Liehr mir gestern wieder geschickt hat, obwohl ich sowas sonst immer sofort mache …
Und zu Besuchen bei euch bin ich während der letzten Tage auch nicht gekommen.

Weshalb kommst du zu nix, fragt ihr?

Tja:

1. bastele ich gerade mal wieder an einer WebSite herum. Diesmal für einen kleinen Verlag. Aber mehr wird dazu noch nicht verraten, erst wenn es fertig ist …

2. haben wir momentan die Handwerker im – nee, AM Haus. Unser Balkon wird momentan renoviert.
Eine Doku-Diaschau vom 1. Teil könnt ihr euch in meinem Garten-Blog – Blog betrachten, wenn ihr wollt.
Genau genommen und ziemlich direkt HIER.

Habe fertig …

Wieder mal eine kleine WebSite fertig:

FrankOlafKroeseler

Frank-Olaf Kröseler – eigentlich Bausachverständiger – ist in seinem Privatleben ein begeisterter Reisender und Erforscher des alten Ägypten. Namen wie Achetaton, Amenhotep, Thot, Seth, Osiris, Horus, Echnaton und Nofretete z.B. üben auf ihn einen unwiderstehlichen Reiz aus.
Dazu kommt seine Leidenschaft, alles, was er erlebt, in Worte zu fassen.
Selbst wenn ich irgendwo in einem Café sitze, schreibe ich alles auf, was gerade um mich herum geschieht …“

Auch wenn er sich selbst nicht für einen „genialen Autor “ hält (wobei ich da nicht so sicher wäre, da zumindest schon mal eine Leseprobe mir sehr vielversprechend erscheint), kann er sich ein Leben ohne das Schreiben nur schlecht vorstellen.

Nicht verwunderlich also, dass kürzlich sein 1. Ägypten-„Krimi“ – „Der Spiegel Achetatons“ – erschienen ist und die Fortsetzung dieses alt-ägyptisch-historischen Abenteuers, sein 2. Roman also, kurz vor der Vollendung steht. Und in seinem Kopf drängen weitere große Geschichten darauf, endlich das Tageslicht zu erblicken und von möglichst vielen Lesern entdeckt zu werden …

Da er sich nun auch eine kleine Autoren-WebSite wünschte, hab ich ihm während der letzten Wochen dabei geholfen, dies zu realisieren.
Ja, auch deshalb hatte ich manchmal keine Zeit. 😉

Schaut einfach mal rein bei ihm …

Blog-faul …

Ja, ich bin zur Zeit mal wieder etwas blog- und surf-faul. 😉
Nicht, dass ich die Tage komplett im Garten verbringen oder mit Emma spazierengehen würde, nein, ich werkele momentan wieder intensiv an einer WebSite herum. Dieses Mal für die Wiener Künstlerin Beate Glück.
Ist noch nicht ganz fertig, kann aber nicht mehr lange dauern … 😉

Nachtrag 1
So, inzwischen ist die Beate Glück – WebSite natürlich fertig:

Beate Glück

Nachtrag 2
Eins muss ich aber heute doch noch sagen:
Auch wenn man grundsätzlich nicht vom Reinen, Guten im Menschen überzeugt ist und aus der Geschichte (auch der eigenen, deutschen) gelernt hat, zu welch unfassbaren Untaten ein Staat oder einzelne Individuen fähig sein können, so ist man doch immer wieder entgeistert darüber, wenn man solche schrecklichen Dinge erfahren muss.
Was muss nur in einem Mann wie diesem „Vater-Monster“ vorgehen, der seine Tochter und die mit ihr gezeugten Kinder jahrzehntelang in ein Kellerverlies sperrt, um sich (möglicherweise alle, nicht nur die Tochter) als sexuelle „Objekte“ zur ständigen und freien Verfügung zu halten?
*grusel* – man schaue sich nur diese Augen an!

JFAugen

Und davon soll niemand etwas mitbekommen haben??
Glaube ich nicht.
Wer hat den anonymen Hinweis gegeben, als die Tochter nach fast einem Vierteljahrhundert endlich einmal ihr Gefängnis verlassen durfte, um zu ihrerm Kind ins Krankenhaus zu fahren?
Wer hat die Tochter und deren armen Inzest-Kinder in ihrem Kellergefängnis versorgt, wenn dieses Monster in Urlaub gefahren ist?
Also, dass die Ehefrau davon nichts geahnt oder gewusst hat, kann ich einfach nicht glauben. Und wie man dazu so lange schweigen konnte, verstehe ich nicht. Allein durch die Dominanz und die Gewalttätigkeit des Täters ist das für mich nicht zu erklären …
Man muss sich zudem nur diesen Haus-Bunker – grau und kalt, mit kleinen Schießscharten-Fenstern – anschauen, um erahnen zu können, dass dort keine warmen, liebevollen Menschen leben konnten. So ein schreckliches, angsteinflößendes Haus habe ich vorher noch nie gesehen …

jFHaus