Feiertags-Spritpreise

Man kennt das Spielchen der Ölkonzerne mittlerweile ja. Wenn viele sich vor Feiertagen auf den Pad machen, hebt man mal kurz die Spritpreise kräftig an.
Ich verstehe nicht, dass man so etwas nicht politisch in den Griff bekommen kann.

Andererseits hab ich kein Mitleid mit denen, die entweder vor solchen Tagen – wenn sie denn schon unbedingt in die Ferne wollen – nicht früh genug tanken, oder auch mal mit dem A… zuhause bleiben und es sich dort entspannt gutgehen lassen können. Denn – wie schon gesagt – es ist ein bekanntes Spiel.

Muss doch wunderschön sein, an solchen Feiertagen auf der Autobahn im Stau zu stehen und damit den Ölkonzernen und ihren Aktionären ordentlich Geld in die Taschen zu scheffeln, weil man durch diese Schleicherei NOCH mehr von dem teuren Sprit verbraucht …

Ein Gedanke zu „Feiertags-Spritpreise

  1. sue sagt:

    Was mir derzeit dabei auffällt – die Preise bleiben oben.
    Man hebt sie an pünktlich vor irgendwelchen freien Tagen und dann gehen die z.B. Pfingstsonntag erstaunlicherweise deutlich zurück – aber nur für wenige Stunden. Letzten Sonntag das gleiche Spiel; von Nachmittag zu Abend standen 5-6 Cent weniger an der Zapfsäule, aber schon am Montag waren die Benzinpresie wieder hochgeschnippst.

    So langsam schleicht man sich wieder in Richtung 1,50 Euro, auch wenn der gern als Begründung bemühte Ölpreis das derzeit nicht wirklich hergibt. Beschaffungskosten waren das letzte Argument, das an mein Ohr gekommen war…

    sues letzter Blogeintrag: Niemand hat sie groß beachtet,

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