Ich glaube …

…, dass es eher den Mitarbeitern/Arbeitern eines Unternehmens gelingen würde, Aufträge ins Haus zu holen und geschickte kaufmännische Entscheidungen zu treffen (den Betrieb also erfolgreich am Laufen zu halten), als es Manager eines Unternehmens schaffen würden, in der Produktion Brauchbares/Verkaufbares zustande zu bringen.

Wer ist da für eine Firma also (überlebens-)wichtiger, und wer verdient (eigentlich) das höhere Gehalt …?

Ich weiß noch, wie oft mein Michi über Entscheidungen in seinem früheren Betrieb fassungslos den Kopf geschüttelt hat, und wie die Entwicklung ihm später recht gab …

Normalerweise sollten die Nokia-Mitarbeiter ihre arroganten/ignoranten Ober-Heinis in die Wüste schicken, zusammenschmeißen, was eben geht, und den Betrieb selbst übernehmen (evtl. mit einem etwas anderen Produkt, da die Sache mit den Handys hier in West-Europa ja vermutlich wirklich auf Dauer nicht mehr läuft.)
Weshalb so etwas nicht in sehr viel mehr kaputten Betrieben so geschieht, verstehe ich nicht ganz – außer dass es dazu einer Menge Mut bedarf. Aber es gibt doch tolle Beispiele für ein hervorragendes Gelingen einer solchen Aktion – wie in einigen TV-Sendungen mittlerweile vorgestellt!