Ich lerne JOOMLA!

Falls ich hier in nächster Zeit mal ein wenig abgetaucht erscheinen sollte:

Stimmt. Ich bin dabei, mit CMS und Joomla umgehen zu lernen, da ich beabsichtige, über mein Design-Angebot meinen WebSite-Kunden demnäxt auch Content-Management-WebSites anbieten zu können.

Die Joomla-Installation auf meinem lokalen XAMPP-Server ist bereits erledigt, und nun bastele ich an meinem ersten eigenen Template. Eine wunderschöne deutsche Video-Einführung für Leute wie mich (also CMS-Dummies bei ihren ersten Schritten) habe ich zu alledem hier entdeckt.
(Interessiert ja vielleicht auch einige von euch.)

Ich könnte ihn küssen, diesen Hagen Graf, der das alles so schön zusammengestellt hat. Denn zunächst saß ich nach der XAMPP- und Joomla-Installtion, die ich ja noch ohne Probleme hingekriegt habe, vor meinem Joomla-Administrationsbereich wie der Ochs vorm Berg und hatte keinen Schimmer, wie ich da anfangen sollte. Doch mit dieser wunderbaren Anleitung komme ich erheblich weiter. Klasse – und „DANKE“, Hagen Graf! *freu*

Also, liebe Leut … bis später – irgendwann … 😉

8 Gedanken zu „Ich lerne JOOMLA!

  1. sue sagt:

    Das gibt mir jetzt zu denken, denn Joomla gammelt zusammen mit Drupal hier auch in Xamp rum. Aber noch gab es keinen wirklich klaren Startschuß… und für meine eigenen Seiten habe ich mich wieder damit beruhigt, dass die seit 10 Jahren aussehen, wie sie eben sind – ich will ja niemanden verwirren *gg*
    Einen Auftrag habe ich mal komplett mit WordPress als CMS umgesetzt – die Blogfunktion ist dort gar nicht mehr wirklich zu sehen.
    Das war einfacher als was Fremdes anzufangen 😉

    Mein Hirn funktioniert in solchen Dingen irgendwie anders, wenn mir die Zeit im Nacken sitzt und eine Keule am Hinterkopf schwebt…

  2. Ulinne sagt:

    Hast Recht, Sue, mit WordPress könnte man es eigentlich auch machen, und damit kennt man sich mittlerweile ja auch recht gut aus, aber die Möglichkeiten sind bei Joomla vermutlich größer …

  3. Rolf sagt:

    Hallo Ulrike,
    ich finde Joomla ganz in Ordnung, nutze es ja auch für meine HP. Es gibt für fast alle Anwendungen Mambots, Module oder Komponenten und man kann fast alles verwirklichen was das Herz begehrt.
    Viele Grüße
    Rolf

    Rolfs letzter Blogeintrag: Meersburg am Bodensee

  4. Ulinne sagt:

    Ach, deine HP hast du AUCH mit Joomla gebastelt, Rolf? Wusste ich ja noch gar nicht.
    Ich steh hier teilweise immer noch ziemlich ratlos vor meinem Adminbereich. Bereiche, Kategorien … so viel Durcheinander für mich. Und dann dieser Blogcharakter in den beigefügten Templates, den ich irgendwie nicht wegbekomme. Weiß auch nicht, wie z.B. in den einzelnen Kategorien die Bilder, die ich eingefügt habe, auch angezeigt werden – und so weiter … Im Dreamweaver zu basteln ist für mich viiiieeel leichter.
    Hab zwischenzeitlich schon überlegt, ob ich das mit dem CMS nicht lieber lasse, meine Sites funktionieren doch auch ohne, und jemandem zu erklären, wie er eigene Daten aktualisiert – bzw. neu einpflegt, stelle ich mir sehr viel mühevoller vor, als wenn ich es fix selbst mache. Aber nun weiß ich ja, an wen ich mich wenden kann, wenn ich Fragen habe. 😉

    Liebe Grüße
    Ulrike

  5. Elke sagt:

    Joomla – ja, habe ich schonmal gelesen, aber bislang wusste ich nichts damit anzufangen. Inzwischen bin ich ein bisschen schlauer. Meine HPs mache ich ja immer noch mit NetObjectsFusion, aber eigentlich ist das überholt (aber das kapiere ich halt, ist so schön einfach.) Vielleicht werde ich mich auch mal mit Joomla beschäftigen (klingt so ein bisschen wie Jumanji,der Film *lach*). Da war auch alles sehr überraschend. Mal sehn, was du weiterhin darüber berichtest. – Das mit dem Lektorieren lass ich sein, Ulrike. Bin wieder da gelandet, wo ich mich auskenne: beim Heilen.
    Lieben Gruß und noch einen schönen Abend –
    Elke

  6. Ulinne sagt:

    Echt beim Heilen, Elke?
    Find ich klasse.
    Was denn – wieder die Zähne?

    Ansonsten:
    Nach allem, was ich von Joomla bisher herausgefunden habe, weiß ich gar nicht, ob ich das so toll finde. Überholt hin oder her – wenn etwas funktioniert, ist es doch ok, finde ich, und wer sich z.B. an MICH wendet, um sich eine WebSite basteln zu lassen, hat in der Regel meine eigenen WebSites oder die aus meinen Referenzen gesehen und muss das wohl schön genug finden. Deshalb – glaube ich – bleib ich auch erst mal bei meinem Dreamweaver …
    Lieben Gruß – und dir auch noch einen schönen Abend (ich hab gerade erst mal 2 Stunden gepennt – total erschöpft wegen der langen Joomla-Nächte … *g*)

    Ulrike

  7. Elke sagt:

    Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das Erstellen von Websites mit Joomla aber doch, dass du die Seiten dann von jedem PC aus bearbeiten kannst statt – wie bei NOF – nur von deinem einen PC aus, wo du NOF oder Dreamweaver installiert hast. Halt so wie bei den WordPressblogs. Oder seh ich das falsch? Aber ich bin auch am Überlegen, in wie weit ich WordPress nicht überhaupt für Websites nutzen kann. Da ist doch im Prinzip alles bereits vorhanden, was der Mensch braucht. — Nein, nicht wieder Zähne – nie wieder Zähne, aber Naturheilkunde und Psychologie im Sinne von Gesundheits- und Lebensberatung.
    Lieben Gruß
    Elke

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