Otto und die Biometrie

Man muss wohl völlig die Bodenhaftung verloren haben, wenn man solche Sachen macht – wie vor einiger Zeit auch unser Ex-Innen-Otto.
Da hat er noch kurz vor Ende seiner Amtszeit als Innenminister die Sache mit den biometrischen Pässen auf den Weg gebracht und anschließend ein Aufsichtsrats-Pöstken bei dem Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommen (und natürlich auch angenommen), das von dieser Regelung profitiert. ( [Plusminus berichtete am 4.12.07 darüber.)
Gut, dass mal wieder darüber geredet wird, und die Sache nicht so einfach unterm Mäntelchen bleibt. Es ist doch immer wieder das Gleiche mit diesen Leuten.

Zum Kotzen wie kaltschnäuzig Politiker – auch „unser“ zum beinharten Otto mutierter Mit-68er mit ursprünglich mal völlig anderer Grundeinstellung – Nutzen aus ihren Pöstken ziehen, dabei den Bürgern hohe Kosten aufbürden und – wie in diesem Fall – ihre Freiheiten immer weiter einschränken …!

Nee, ich sag das Wort nicht, das ich für solche Leute eigentlich auf der Zunge/in den Fingern hätte … :-/

Ein Gedanke zu „Otto und die Biometrie

  1. Ulrike sagt:

    Nun bin ich endlich auch mal hier, liebe Namensschwester – und ich lese vieles, das mir aus der Seele zu kommen scheint … uns Otto und – noch raffgieriger – uns Gerhard machen ungeniert vor, wie man heute zu was kommt, fre nach dem Motto „was kümmert mich das Leid der anderen Leute“! Nee, da bin ich lieber ich und krebse dahin – rein theoretisch könnte ich dann wenigstens in den Spiegel schauen (muss ja kein Ganzkörper-Spiegel sein *gg*)

    Ganz liebe Grüße – und ich bin bald wieder da!

    Ulrike

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