9 Gedanken zu „Rattenjagd für Arme?

  1. Yves sagt:

    Wer soll die Leute denn bezahlen? Viele Ratten bedeutet viel Geld! Dieses Projekt würden höchsten ein Jahr am Leben gehalten werden.

    Gruß

    Yves

    P.S.: Ganz Clevere hätten eine Rattenfarm im Keller und würden nachzüchten 😉
    Immer ein gesichertes Monatsgehalt!

  2. Ulrike/Ulinne sagt:

    Au ja, Yves, daran hab ich auch noch gar nicht gedacht. Damit würde den Armen von dem FDP-Herrn ja ein richtiggehendes Geschäftsmodell mit festen/sicheren Abnehmern offeriert. 😉
    Ob er schon eine Ahnung davon hat, dass er sich damit selbst ins Knie schießt? *lach*

  3. Geli sagt:

    ±±FDP-Chef des Berliner Bezirks Mitte und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Henner Schmidt±±….

    …der muss doch den letzten Schuss schon gar nicht mehr vernommen haben !!

    für den habe ich einen Job, der sollte mit der Nagelschere die Wiesen Deutschlands kurz halten, dann bekommt er auch für jedes Bundesland einen € !!

    …und ich würde ihn gern mit der Knute bei Laune halten…

    lG Geli

    Gelis letzter Blogeintrag: Weihnachtsdeko…..

  4. Sianna sagt:

    Irgendwie fehlen mir da gerade die Worte… Unglaublich!

    P.S. Aber die Idee der Rattenfarm zur Gehaltssicherung hat was 😉 (aber die armen Ratten…)

  5. Christelinchen sagt:

    Vergesst nicht, dass die Rattenfarm als Gewerbe angemeldet werden muss.
    Ich frage mich, ob das dann Mehrwertsteuerpflichtig ist?

  6. Ulrike/Ulinne sagt:

    Bestimmt. Der Staat nimmt, wo er kriegen kann.
    Und mir kam auch noch der Gedanke, dass sich das evtl. für einen EURO pro Ratte auch gar nicht wirklich lohnt. Immerhin kommen da ja auch noch Futterkosten dazu … 😉

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