Spende einen Brunnen für Kambodscha!

Eben kam der Newsletter von Claudia Klinger. Darin erzählt sie über das Hilfsprojekt „Spende einen Brunnen für Kambodscha“ und bittet um Spenden dafür.

Spenden-Aktion

Zitat aus dem Newsletter:

Ich werde im Februar zum zweiten Mal in dieses wunderbare, aber unsäglich arme Land fliegen und möchte dieses Mal etwas beitragen, um zumindest in Sachen Grundversorgung denen zu helfen, die sich nicht selber helfen können. Seit meiner ersten Reise im Jahr 2006 hab� ich eine Kinderpatenschaft, doch ist mir das zu wenig �Tropfen auf den heißen Stein�. Mit Hilfe meiner in über zehn Jahren gewachsenen publizistischen Möglichkeiten sollte doch MEHR möglich sein: Ich habe recherchiert und Kontakte geknüpft, um eine Initiative zu finden, die garantiert keinerlei Gelder in Verwaltung und �Sonstiges� abfließen lässt, sondern sämtliche Spenden für den Zweck verwendet, für den sie gemeint sind.
In der Kambodscha-Mailingliste von Ilona (Phnom-Pen-Blog) lernte ich Wolfgang Kutzek kennen, der das Brunnenprojekt (und einige mehr) ins Leben gerufen hat. Vor Ort hat er nach Menschen gesucht, die ihn bei der Umsetzung unterstützen, und fand die �Frauen für Frieden und Entwicklung� (CWPD) – und hierzulande den Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) zur Abwicklung der Spenden und Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit.

ZUM BRUNNENPROJEKT:

Hilfe zur Selbsthilfe – alle helfen mit!

Noch immer schöpfen viele Menschen auf dem Land ihr tägliches Wasser aus verschmutzten und mit Giften belasteten Tümpeln. Für Touristen sieht das manchmal recht idyllisch aus, doch ist es Ursache vieler Krankheiten und Gesundheitsprobleme. Mit einer so einfachen Maßnahme wie der Installation eines Brunnens wird den Menschen effektiv geholfen – die Lebensqualität großer Familien und ganzer Dörfer steigt deutlich, wenn sauberes Wasser nach Bedarf zur Verfügung steht.

Mit den gesammelten Spenden werden in den Gemeinden Tani und Angkor Chey neue Brunnen gebaut. Die künftigen Brunnenbesitzer teilen sich diesen Zugang zu sauberem Wasser je nach Standort mit 8 bis 20 Familien, die jederzeit und kostenlos den Brunnen mitnutzen können. Gemeinsam helfen sie beim Bau der Brunnen mit, gemeinsam sind sie auch für die Sauberhaltung und Wartung der Anlagen verantwortlich. Der vom Projekt beauftragte Brunnenbauer zeigt ihnen, wie einfache Reparaturen selbst „ausgeführt werden können, so ist die Nachhaltigkeit des Projekts garantiert.“

Claudia versichert, dass JEDER EURO ANKOMMT und nichts in Verwaltung und Bürokratie versickert.
Wer spenden will, kann das hier tun (dort gibts auch die Konto-Verbindung), hier gehts zum Spenden-Formular.

Na, das ist doch mal eine Sache, für die man spenden kann und sollte, oder?

Ein Gedanke zu „Spende einen Brunnen für Kambodscha!

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