WWW-Wegweiser

Ich hab mir jetzt endlich wieder meine alte Domain www.ulrike-linnenbrink.de gekrallt, die ich früher schon mal hatte und im Zuge der Michi-Mann-Arbeitslosigkeit (wie vieles Andere auch – damals vor fast 3 Jahren) abgebaut hatte, um Geld zu sparen.

Zwischenzeitlich musste ich mich deshalb mit einer dieser Firmen herumschlagen, die sich alle Domains grabschen, die es irgendwann einmal gegeben hat, und die aufgegeben wurden (wie z.B. auch www.pflegekind-stephan.de und www.mylopa.de – die haben nun auch nix mehr mit meinen Büchern zu tun) und diese dann gegen Bezahlung wieder anbieten. Meine Drohung mit dem Rechtsanwalt (wegen Verwendung meines Namens in der Domain) hat wohl gewirkt, so dass sie wieder freigegeben wurde. Kann außer mir ja auch niemand gebrauchen.
Um die anderen Domains hab ich mich noch nicht wieder gekümmert. Werde ich vermutlich auch nicht mehr. Mir reichen die entsprechenden SubDomains für www.ulinne.de.

Von daher mein Rat:
Nie eine Domain aufgeben, die man einmal hatte. Man kriegt sie so schnell nicht wieder zurück!

Ja, aber nun hab ich meine Namens-Domain also endlich wieder, und ich probiere damit gleich (mit einem Mini-Paket) auch mal einen anderen Hosting-Anbieter aus, damit ich meine zukünftigen WebSite-Kunden dort evtl. ebenfalls unterbringen kann – zumal es bei meinem augenblicklichen Hoster in letzter Zeit beim Upload ständig Probleme gibt.

Praktischer Weise kann ich die Domain www.ulrike-linnenbrink.de nun als WWW-Wegweiser durch alle meine eigenen WebSites nutzen. 😉

6 Gedanken zu „WWW-Wegweiser

  1. Sianna sagt:

    Hmmmmm… mußtest Du das jetzt posten? 😉 Ich bin nämlich gerade dabei, mich gedanklich von 2 Domains zu trennen und hatte bei einer bereits die Kündigung fertig, nur noch nicht losgeschickt.
    Jetzt bin ich wieder unsicher, ob ich sie nicht doch behalten soll *grübel*
    Kündigung war auch eine Geldüberlegung, nur ist das natürlich nun auch nicht so die Unmenge, daß es wirklich ins Gewicht fallen würde… *grübelweiter*

    LG
    Sianna

    P.S. Ach so, die eine Adresse ist eine rein private, die andere die meiner zwischenzeitlich aufgelösten Firma, d.h. sie ist der letzte Rest, von dem ich mich eigentlich auch gerne trennen wollte. Kann man Domains eigentlich auch verkaufen? (das ist nämlich eine gute Adresse :-))

  2. Ulinne sagt:

    Eine rein private war mein Name ja auch, Sianna, und auch da hatte man offenbar zunächst keine Skrupel, sich die zu grabschen. Ja, und mit den Titeln meiner Bücher (wie z.B. „Mylopa“) kann im Grunde ja auch niemand was anfangen …

    Klar kann man Domains verkaufen – das haben ja diese Leute bewiesen, die sich meine abgelegten gekrallt haben. Und wenn es eine gute Adresse ist, ganz besonders.
    Ich weiß nur nicht, wo man das seriöserweise machen kann …

    Vielleicht mal googeln und schauen …

  3. Agnes sagt:

    Schade, konntest Du mylopa nicht halten?
    Man kann die doch auch als Visitenkarte, ohne Webspace für recht wenig Geld bekommen.
    Wäre das nicht möglich gewesen?
    Find ich echt so schade, dass Du mylopa nicht mehr hast.

  4. Ulinne sagt:

    Ja, Agnes, inzwischen finde ich das auch, aber damals musste ich halt an allen Ecken und Enden einsparen.
    Außerdem … http://www.mylopa.ulinne.de geht doch auch. 😉
    ZurückKaufen werde ich die Domain jedenfalls nicht. Wenn sie mal wieder frei ist – vielleicht, falls der Michi-Mann nicht gerade wieder arbeitslos. Bei der augenblicklichen Krise weiß man ja nie …

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